Bekommt Südafrika bald Konkurrenz in Sachen Formel 1?
Ruandas Präsident Paul Kagame traf sich letzten Sonntag in Singapur mit F1 CEO Stefano Domenicali.
Der Staatspräsident ist zu einem dreitägigen Besuch in Singapur, um die bilateralen Beziehungen mit dem asiatischen Stadtstaat zu vertiefen.
Dabei nahm Kagame die Gelegenheit wahr, sich auch mit Domenicali zu treffen und die Möglichkeit einen Formel 1 Grand Prix abzuhalten, zu besprechen.
Ruanda ist eines der kleinsten Länder des Kontinents, wird aber seit Kagames Amtsübernahme finanziell stark von China unterstützt. Der Präsident verfolgt u.a. ein ambitioniertes Sportprogramm und man hielt zuletzt die Afcon African Nations Championship, den FIFA U-17 World Cup, das Race Around Rwanda, und das NBA All-Star Championship ab.
Eine rund 5km lange Rennstrecke außerhalb der Hauptstadt Kigali ist bereits in Planung.
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