Sebastian Vettel absolvierte den zweiten Testtag für das Red Bull-Team in Barcelona. Über Nacht musste am Getriebe gearbeitet werden, sodass man den Testtag etwas später begann. Vettel absolvierte 72 sehr nützliche Runden…
Vierfach-Weltmeister zufrieden
„Da die gestrigen Getriebeprobleme erst behoben werden mussten, ging es heute Früh etwas später los“, erklärt der Deutsche die Verspätung. „Der Nachmittag war sehr produktiv und ich bin sehr viele Runden mit sehr guten Zeiten gefahren. Wir haben die Reifen des letzten Wochenendes verwendet, um das Auto noch besser zu verstehen. Ich würde sagen, es war kein perfekter Tag, aber ein sehr nützlicher.“
Ingenieure sehen Fortschritte
Renningenieur Andy Damerum stimmt Sebastian Vettel ebenfalls zu und unterstreicht den Wert der gewonnenen Daten. „Es ist natürlich nicht ideal, wenn Probleme die Testfahrten verzögern, aber dieses Problem war doch gravierender, sodass es eben länger dauerte, um alles hinzubekommen“, erzählt er. „Es ist ja auch wichtig, dass sich Sebastian im Auto wohlfühlt. Wir mussten noch einige Kleinigkeiten nach den Runden am Vormittag ändern und hatten dann sehr produktive Tests am Nachmittag. Es hört sich wie ein Mantra an, aber jede Runde, die du absolvieren kannst, rentiert sich in verwertbaren Daten.“
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