Red Bull lässt nichts unversucht, um Colton Herta doch noch in die Formel 1 zu bekommen.
Dem Amerikaner fehlen acht Punkte um die nötige Superlizenz für die Teilnahme an der Königsklasse 2023 von der FIA ausgestellt zu bekommen.
Daher planen die „Bullen“ nun Herta, dessen Saison in der NTT INDYCAR SERIES letztes Wochenende zu Ende ging, in das Alpine F1 Team Testprogramm, das eigentlich der abgewanderte Oscar Piastri absolvieren hätte sollen, zu hieven.
Sollte der Coup klappen, könnte Herta bei den Testfahrten mit dem Vorjahres-Alpine – erstmals am Hungaroring noch vor dem Singapur GP – die fehlende Erfahrung und somit Punkte wettmachen.
Der US-Boy hat dieses Saison bereits mit McLaren am Autódromo Internacional do Algarve – Portimao Circuit gestestet und war für einen Einsatz mit den „Papayas“ in einem freien Training bei einem der verbleibenden Grands Prix vorgesehen. Das hängt nun aber in der Luft.
„Ich würde einen Einsatz von Colton nicht ausschließen. Aber alles was wir in dieser Angelegenheit unternehmen, soll zum Wohl von McLaren sein und nicht der Scuderia AlphaTauri helfen,“ so CEO Zak Brown.
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