Red Bull Racing verfolgt das Ziel, wieder konkurrenzfähig zu werden. Deshalb wird in Singapur, Austin und Las Vegas auf eine Sonderlackierung verzichtet, denn: Jedes Gramm ist ausschlaggebend.
„Während der letzten Tests haben wir untersucht, wie einige der neuen Lackierungen auf unserem RB20 aussehen würden. Es stellte sich dabei heraus, dass die Speziallackierung dem Wagen zu viel zusätzliches Gewicht beifügt.“, erklärt Red Bull Racing. „Da sich Gewicht direkt auf die Leistung auswirkt, hat das Team die Entscheidung getroffen, den RB20 bei den kommenden Grand Prix in Singapur und den USA nicht mit REBL CUSTMS-Lackierungen auf die Bahn zu bringen. Unser Hauptaugenmerk liegt weiterhin darauf, für den Rest der Saison 2024 eine optimale Leistung sicherzustellen.“
Die Sonderlackierung in Singapur ist jedoch für Fans trotzdem zu sehen. Red Bull-F1-Academy-Pilotin Hamda Al Qubaisi wird in Singapur damit an den Start gehen.
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.