Nach dem ernüchternden ersten Rennen der Saison 2019 scheinen die Ziele von Red Bull in weite Ferne gerückt zu sein.
Zu Beginn der Saison setzte sich Red Bull Racing ein Saison-Ziel. Im Jahr 2019 wollte der österreichische Rennstall mindestens fünf Rennen gewinnen. Dieses Ziel kam vor allem durch die Fortschritte des Partners Honda in Sichtweite. Red Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko legte sogar noch nach und meinte, dass Verstappen den Titel anstreben sollte.
„Wir wissen alle, dass Helmut ein Optimist ist.“, sagt Teamchef Christian Horner. „Die Wahrheit ist, dass wir kein Ziel für die Anzahl der Siege haben. Unser Ziel ist es, den Abstand zu den Führenden zu verringern.“, setzt Horner nach.
Derzeit plagt Red Bull ein „aerodynamisches Problem“, wie Horner und Marko zugaben. „Im Moment können wir maximal Punkte sammeln.“, meint auch Verstappen nach dem Shanghai-Rennen.
Zudem scheint Pierre Gasly mit Startschwierigkeiten bei Red Bull zu kämpfen und Gerüchte über einen Austausch mit Daniel Kvyat machten sich im Fahrerlager breit. Doch in China scheint es bergauf zu gehen. „Er ist gerade dabei, seinen Stil an die Charakteristika des Autos anzupassen, aber das ist schon ein Fortschritt. Wir haben gesehen, wie er die schnellste Runde absolviert hat. Hoffentlich gibt ihm das Selbstvertrauen.“, fügt Horner hinzu.
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