Laut Experten soll die Berufung von Red Bull in der Treibstoff-Causa Daniel Ricciardos nur wenig Chancen auf einen positiven Ausgang für den „Dosen-Stall“ haben.
Heute, Donnerstag, hat Red Bull Racing offiziell Berufung gegen die Disqualifikation von Daniel Ricciardo beim GP von Australien eingelegt. Noch zum Ende dieser Woche soll das Datum der Verhandlung vor dem FIA Gericht in Paris bekanntgegeben werden.
Mit einem Urteil in der Causa Ricciardo ist voraussichtlich erst in einigen Wochen zu rechnen. Darf man den Experten Glauben schenken, dürfte Red Bull kaum Chancen auf eine Ergebnisänderung haben.
Das ist das Problem
Ricciardo wurde disqualifiziert, weil er im ersten Rennen im Albert Park konstant die maximale Benzindurchflussmenge von 100kg/Stunde überschritten haben soll. Damit hätte Ricciardo bzw. Red Bull gegen den Artikel 5.1.4. des technischen Reglements und 3.2 des sportlichen Reglements verstoßen haben. Der Wert von 100 Kilogramm pro Stunde gilt nur in einem bestimmten Drehzahlbereich. Maximal dürfen pro Stunde 100 Kilogramm Treibstoff in den Motor injiziert werden. Unterhalb von 10.500 Umdrehungen gibt es eine Formel, die den Durchfluss regelt. Ein höherer Benzinfluss kann die Leistung des Verbrennungsmotors erhöhen.
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