Dr. Helmut Marko ist von der Honda-Red Bull-Partnerschaft begeistert und freut sich, dass auch sein Team zum ersten Mal einen „Party-Modus“ haben wird.
Nach zwölf Jahren der Zusammenarbeit mit Renault ist für Red Bull nun endgültig Schluss. Die Kooperation von Honda und Red Bull ist angelaufen und den F1-Test in Barcelona hat man ebenfalls gut hinter sich gebracht. Bisweilen hört man auch von Seiten Red Bull nur Gutes über den japanischen Hersteller. Vor allem die erhöhte Leistung versetzt das Team in Euphorie, zudem meint auch Dr. Helmut Marko, dass man sich nun endlich im Qualifying mit der Spitze messen kann.
„Die Zahlen machen uns sehr optimistisch, auch hinsichtlich der Leistungssteigerung.“, meint Marko zu ‚Motorsport.com‘. „Zum ersten Mal können wir auch mit einem ‚Party-Modus‘ feiern! Der Honda-Motor steht bereits etwas über dem Renault-Motor. Wenn man unsere GPS-Daten mit den von Honda bereitgestellten Daten kombiniert, befinden wir uns in der Mercedes und Ferrari Region.“, freut sich der Motorsportberater.
Allerdings wird man sich in Sachen Zuverlässigkeit einige Eingeständnisse machen müssen. „Wir wissen, dass es mit der Zuverlässigkeit wahrscheinlich schwierig werden wird. Mit drei Motoren werden wir die Saison wahrscheinlich nicht überstehen.“, weiß Marko. „Aber wenn man sich für die richtigen Strecken entscheidet, kann man in ein paar Runden wieder ganz vorne sein. Das wird das Konzept sein, dass wir bewusst Motorstrafen in Kauf nehmen, wenn es nötig ist.“
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