Mit seinem 41. GP-Sieg hat Max Verstappen nicht nur Ayrton Senna eingeholt, sondern seinem Team, sehr zur Freude von Helmut Marko, den 100. Rennerfolg in der Königsklasse beschert.
„Wir sind überglücklich. Das Rennen war nicht einfach, denn wir hatten Probleme mit der Reifentemperatur. Wäre Ferrari vorne gestartet, wäre es für uns enger geworden, denn sie waren auf beiden Reifenmischungen schnell,“ gab Marko Preis.
„Max war souverän, aber einmal war er auf den Randsteinen, einmal hat er einen Vogel erwischt. Ansonsten war es wieder ein kontrolliertes Rennen. Für uns ist es unglaublich: 100 Siege, etwas, was wir uns vor Jahren nie hätten vorstellen können. Schade, dass Didi Mateschitz das nicht mehr miterleben konnte.“
Für den Red Bull Motorsportberater ist der geringer werdende Vorsprung auf die Konkurrenz gar kein so großes Problem, denn „da gibt es immer zwei Seiten. Einerseits sind sie uns nähergekommen, ja, auf der anderen Seite haben wir hier nur vier richtige Kurven, und wir haben vor allem die harten Reifen nichts ins perfekte Wirkungsfenster gebracht.“
„Zudem fahren Aston Martin, Mercedes und Ferrari praktisch auf demselben Niveau und behaken sich dann wieder. Das hilft uns vorne.“
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