Obwohl die Saison 2019 noch nicht begonnen hat, erwartet Red Bull mehrere Strafen. Dies wird die erste Saison unter der Zusammenarbeit mit Honda.
Red Bull gab bekannt, dass man sich vom langjährigen Partner Renault trennen wird und den Motorenlieferanten wechseln will. So werden die Renndosen nun mit Honda-Motoren an den Start gehen. Doch man stellt sich bereits jetzt auf mehrere Strafen ein, die man in der Saison 2019 sammeln wird. Der Red Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko meint, dass die Strafen vor allem durch unerlaubten Motorenwechsel zustande kommen werden.
„Es ist sehr wahrscheinlich, dass wir nicht die gesamte Saison mit drei Motoren absolvieren können. Wir gehen davon aus, dass wir fünf verwenden werden, um durch alle Rennen der Meisterschaft zu kommen. Aber wenn wir die richtige Strecke wählen, um die Strafe anzutreten, können wir den Schaden begrenzen. Es ist die Leistung, die sich durchsetzen wird.“, meint Marko.
Honda konnte in der Saison 2018 als Lieferant von Toro Rosso überzeugen und wurde für die kommende Saison auch für Red Bull verpflichtet, aber nicht nur motorentechnisch hat sich etwas verändert. Max Verstappen wird durch Pierre Gasly unterstützt, denn Daniel Ricciardo verlässt das Red Bull-Team um bei Renault einzusteigen.
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