„Nach dem technischen Schaden im Qualifying sind wir mit Max‘ Leistung sehr zufrieden.“
„Wir haben Richtzeiten vorgegeben, aber das hat gepasst. Typisch, dass er noch in der letzten Runde die schnellste hingeknallt hat, damit Sergio nicht kontern kann.“, grinste Helmut Marko.
„Die Vibrationen, die vielleicht von der Antriebswelle kamen, müssen wir checken. Verstappen ist dann doch noch die schnellste Runde gefahren, also kann es nicht so dramatisch sein. Insgesamt war unsere Pace klar stärker als die der Konkurrenz.“
Der Red Bull Motorsportdirektor bestätigte, dass „Verstappen zu Wochenbeginn noch hohes Fieber hatte und es nicht sicher war, dass er fahren würde. Unser Super Formula Pilot Liam Lawson wäre statt ihm gefahren, daher war er auch hier.“
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.