Kimi Räikkönen sagt, dass eine härtere Bestrafung bei gröberen Zwischenfällen die „Dummheit“ in der Formel 1 eindämmen würde.
Die FIA arbeitet laufend am Strafsystem der Formel 1, neue Strafoptionen und ein Strafpunktesystem sind die Methoden, mit denen man versucht, die Fahrer auch für kleinere Vergehen zu disziplinieren. Laut vielen Fahrern wären die Strafen der Stewards zu hart, Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen ist jedoch anderer Meinung.
„Man kann nicht wirklich sagen, dass die Strafen zu hart sind, weil sie so willkürlich sind“, sagt der „Iceman“ gegenüber ‚Motorsport.com‘. „Wenn sie bei den richtigen Dingen sehr hart wären, dann müssten sie nicht viel anderes machen. Ich glaube, wenn die Bestrafungen hart genug wären, um gewisse Dummheiten die passieren zu stoppen, dann bräuchten wir diese kleineren Penalties hier und da gar nicht, für die es keinen großen Grund gibt. Manchmal gibt es einen guten Grund, manchmal nicht – aber das ist so zufällig. Ich denke, wenn sie in den Hauptpunkten wirklich streng wären, dann würde sich das Ganze ändern. Dann würde niemand damit anfangen, Dummheiten zu begehen.“
Der Finne fügt hinzu: „Das Problem ist, dass es so aussieht, als seien die Strafen sehr hart, aber eigentlich sind sie in bestimmten Fällen nicht hart genug. Dadurch würde sich der Rest von selbst erledigen. Ich finde, es sieht ein bisschen dumm aus. Weil man für dieses oder jenes eine Strafe bekommt und dann im nächsten Rennen jemand anderes dasselbe macht, und dieser jemand wird nicht bestraft.Wenn es richtig und für gewisse Vergehen hart genug gemacht werden würde, dann bin ich mir sicher, dass es nach außen hin besser aussehen, und auch besser funktionieren würde.“
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