Ferrari Fahrer Kimi Räikkönen beklagt sich über lästiges Sprit sparen in Abu Dhabi und sagt, mit Rennfahren hat das nichts mehr zu tun.
Kimi Räikkönen hatte kein starkes Qualifying auf dem Yas Marina Circuit, er fand sich auf Startplatz 5 zwischen den beiden Red Bull Piloten ein. Im Rennen konnte er die 5. Position halten, Ricciardo’s Ausfall verhalf ihm dann zu Platz 4. Räikkönen musste die Position gegen Max Verstappen hart verteidigen, der ihm dicht auf den Fersen war, nach der Ziellinie trennten die beiden nur 8 Zehntel.
Nach den ersten Runden musste der Finne sich jedoch zurücknehmen, konnte auf den Geraden nicht Vollgas fahren, da er Sprit sparen musste um die Zielflagge zu erreichen. „Mein Auto hat sich die meiste Zeit gut angefühlt, aber um ehrlich zu sein war mein Rennen langweilig.“, kommentierte Räikkönen sein Rennen. „Ich war die meiste Zeit am Sprit sparen. In meinen Augen hat das nichts mit Racing zu tun, aber Regeln sind Regeln. Du kannst es nicht ändern, du musst 200 Meter vor dem Bremspunkt vom Gas gehen und der Fahrer hinter dir muss dasselbe tun. Es tut weh wenn du das Auto nicht richtig pushen kannst, obwohl du das Potential dazu hättest. Es sieht knapp aus, es ist aber kein richtiger Fight.“, so der Finne.
„Ich hielt Verstappen hinter mir und gleichzeitig habe ich viel Sprit gespart, damit ich am Ende noch genug Treibstoff an Bord hatte um legal zu sein. Auf manchen Strecken muss man mehr Sprit sparen als auf anderen, das ist nicht sehr spannend.“
Das Ergebnis für den Iceman zum Saisonfinale – er konnte sich gegen Daniel Ricciardo in der WM Wertung durchsetzten und holte Platz 4, die beiden werden nur durch 5 Punkte getrennt.
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