Kimi Räikkönen war am dritten Tag des F1-Tests in Barcelona erneut am Steuer des Alfa Romeo C38. Der Finne sagte danach, er fühle sich wohl im Auto, was auch seine Rundenzeiten bewiesen.
Der 39-jährige lieferte die meiste Zeit des Tages die schnellste Runde, bis ihn Daniil Kvyat im Toro Rosso in letzter Minute übertrumpfen konnte. Räikkönens Zeit von 1: 17.762 übertrifft jedoch bereits die schnellste Zeit des Teams (1: 19.118), die Charles Leclerc beim Vorjahres-Test erzielen konnte.
Der erfahrenste Pilot im Feld konnte außerdem insgesamt 138 Runden für Alfa Romeo absolvieren, die höchste Anzahl an Tag 3. Er glaubt, dass sie in der nächsten Testwoche und darüber hinaus noch mehr aus dem Auto herausholen können.
„Es war ein weiterer guter Tag für uns. Wir haben Fortschritte mit dem Auto erreicht und haben solide Rundenzeiten hingelegt“, sagte Räikkönen. „Ich fühle mich wohl im Auto. Die Dinge sehen positiv aus und ich freue mich schon darauf, nächste Woche zurück auf der Strecke zu sein.“
Der „Iceman“ hat während des ersten Tests insgesamt 252 Runden auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya absolviert, was mehr als drei Renndistanzen entspricht. Sein Teamkollege Antonio Giovinazzi wird am heutigen Donnerstag, dem vierten und letzten Tag der ersten Testwoche, das Steuer des Alfa Romeo-Boliden übernehmen.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.