IndyCar-Pilot Graham Rahal hat nach den Diskussionen um die fehlenden Superlizenz-Punkte von Kollege Colton Herta gegen die Formel 1 scharf geschossen.
Red Bull möchte Herta gerne ein Cockpit für 2023 geben, der 22-Jährige selbst ist wechselbereit, aber die nötige Superlizenz wird ihm von der FIA verwehrt.
Rahal stößt dieses Theater auf und der 33-Jährige schimpft auf Twitter: „Die Formel 1 ist ein elitärer Sport. Sie wollen uns nicht. Vergesst das nicht.“
„Sie wollen das Geld der US-Unternehmen, sie wollen das Geld reicher Amerikaner. Aber der Rest ist ihnen egal. Das war schon immer so und wird immer so sein.“
Aus der Sicht von Rahal liegen Hertas Kritiker, vordringlich aus Europa, falsch.
„Diejenigen, die sagen, dass Colton zurecht nicht an der WM teilnehmen kann, liegen falsch. Er ist genauso talentiert, wenn nicht sogar noch talentierter als die meisten Fahrer dort drüben. Er ist ein ausgewiesener Sieger. Die Formel 1 hat seit Jahren einige Paydriver, die ihm nicht das Wasser reichen können.“
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