Worauf alle schon längst gewartet haben, scheint nun Wirklichkeit zu werden: Die Racing Bulls starten eine Art „Neuanfang“ und wollen ihre Partnerschaft mit Oracle Red Bull Racing weiter festigen.
Teamchef Laurent Mekies und CEO Peter Bayer wollen mit ihren Piloten Yuki Tsunoda und Rookie Isack Hadjar durchstarten. Dabei soll eine engere Synergie mit Red Bull einen Qualitätssprung bringen.
Sie wollen vom technischen Team von Pierre Waché lernen und alle Komponenten mitverwenden, die das Reglement erlaubt.
In der vergangenen Saison fand bereits die Verlegung des operativen Hauptsitzes nach Milton Keynes statt und im italienischen Faenze wird die Kooperation mit Dallara optimiert. Ex-FIA Neuzugang Tim Gross wird sich aber hauptsächlich mit der Arbeit am 2026er-Wagen befassen.
Anders als viele andere Teams werden die Racing Bulls ihren 2025er-Wagen bereits am 17. Februar in Imola bei einem Drehtag präsentieren.
Dolischka holt Punkte in italienischer GT4
Jorden Dolischka schnupperte beim zweiten Rennen zur italienischen GT4-Meisterschaft in Vallelunga erstmals an den Spitzenrängen.
Fornaroli beeindruckt McLaren Teamchef Stella
Leonardo Fornaroli, Entwicklungs- und Reservefahrer bei McLaren, hat Teamchef Andrea Stella mit seinem technischen Feedback und seiner Anpassungsfähigkeit beeindruckt.