Renault-Berater Prost meint, dass der Hersteller alles daran gesetzt hat Daniel Ricciardo unter Vertrag zu nehmen. Ricciardo sei teuer gewesen, doch die Mühen werden sich auszahlen.
Seit der Rückkehr in den F1-Zirkus ist es für Renault klar, dass sie die Rivalen nicht schlagen wollen, indem sie die Konkurrenz in ihrem Budget übertreffen. Und obwohl Renault die Ressourcen und die Investitionen in den letzten zwölf Monaten erhöht hat, geht man damit keinesfalls verschwenderisch um. Dieses Prinzip habe man auch bei Daniel Ricciardo verfolgt, meint Berater Prost: „Wir werden kein Geld ausgeben, wenn wir nicht wissen, ob es sich lohnt. Mercedes und Ferrari haben da vielleicht eine andere Philosophie.“
„Daniel ist teurer als andere Fahrer. Wenn du das brauchst, um dem Team zu helfen, dann machen wir das. Geld ist kein Problem, aber es muss gerechtfertigt sein.“, erklärt der Franzose. Generell blickt der Prost der kommenden Saison gespannt entgegen, mit der Fahrerwahl ist er zufrieden: „Wir haben zwei Top-Fahrer, vielleicht eine der besten Line-Ups in der Formel 1. Sie sind Renault-Fahrer, und nicht im Besitz von Red Bull oder Mercedes.“, fügt Prost hinzu.
Fährt die Formel 1 in absehbarer Zeit wieder mit reinen Verbrennungsmotoren?
Die aktuellen Hybridantriebe der Formel 1, die eine gleichmäßige Verteilung von thermischen und elektrischen Komponenten aufweisen, haben unter Fans und Fachleuten gleichermaßen heftige Diskussionen ausgelöst.
Wurz sieht Fortschritte nach Super Formula Auftakt
Charlie Wurz hat für uns sein Auftaktwochenende in der SUPER FORMULA analysiert. Im Samstagslauf holte der österreichische Rookie den guten 15. Platz, am Sonntag wurde es nur P20.