Das Audi-Werksteam wird immer vollständiger. Doch immer noch ausgeblieben ist die Entscheidung um das zweite Cockpit.
Jonathan Wheatley verlässt Red Bull und wird neuer Audi-Teamchef und Mattia Binotto kehrt aus seiner unfreiwilligen F1-Pause zurück um das Team als CEO zu leiten. Auch Nico Hülkenberg wechselt vom MoneyGram Haas F1 Team zu Sauber, immer noch ohne Teamkollegen. Lange Zeit wurde Carlos Sainz als zweiter Fahrer gehandelt, doch der unterzeichnete vor Kurzem seinen Vertrag bei Williams.
Motorsportberater Helmut Marko bringt nun Sebastian Vettel wieder ins Spiel. Ihm zufolge will der Deutsche nach eineinhalb Jahren wieder zurück in die Königsklasse. Bei Red Bull ist jedoch kein Platz für den 37-Jährigen und auch bei Mercedes setzt man auf einen jüngeren Piloten.
Bei Audi könnte der Heppenheimer gleich mit zwei ihm bekannten Gesichtern zusammenarbeiten. Während Vettel mit Jonathan Wheatley bei Red Bull vier WM-Titel holen konnte, kennt er Binotto aus seiner Zeit bei Ferrari, wo er 14 Rennsiege auf sein Konto verbuchen konnte.
Chandhok zweifelt Rückkehr von Indien GP im F1 Kalender an
Karun Chandhok kann sich nur schwer vorstellen, dass der Grand Prix von Indien in den Formel-1-Kalender zurückkehrt.
Red Bull Ford verzichtet vorerst auf Motor-Updates
Oracle Red Bull Racing und Ford erwägen, aktuell auf Leistungssteigerungen ihrer Formel-1-Motoren zu verzichten, selbst wenn diese gemäß ADUO erlaubt wären.