WM-Leader Oscar Piastri möchte in Monaco die Tradition der australischen Rennsieger fortsetzen.
1959 gewann Sir Jack Brabham als erster Aussie den Grand Prix im Fürstentum. 2010 und 2012 siegte Piastris heutiger Manager Mark Webber mit Oracle Red Bull Racing. 2018 triumphierte Daniel Ricciardo für die Bullen.
2025 möchte Piastri, der heuer bereits vier Rennen für sich entscheiden konnte, ganz oben am Stockerl stehen. „Es wäre schon cool, dieses Rennen zu gewinnen und damit die Tradition der australischen Fahrer fortzusetzen. Ich möchte dieses nächste Kapitel schreiben,“ so der Vorjahres-Zweite.
Taktisch gesehen, schließt sich der McLaren Star seinem Manager Webber an: „Wie Mark auch gesagt hat, wer hier von Pole losfahren kann, der hat noch immer die besten Chancen. Der Unterschied: Die Fahrer dahinter haben strategisch mehr Möglichkeiten als früher, weil wir nun zwei Stopps machen müssen. Das Überholen wird durch das alles nicht einfacher, aber der Rennverlauf wird komplexer.“
„Monaco ist die einzige Strecke, auf der Du, wenn Du willst, zehn Sekunden pro Runde langsamer fahren kannst als es möglich wäre. Und die Gegner kommen dennoch nicht an Dir vorbei!“
Dennoch darf man sich laut Piastri nicht täuschen: „Aber nicht alles an der Führung in Monaco ist schön. Denn Du bist als Leader jener Fahrer, der am meisten zu verlieren hat. Die Verfolger können es sich erlauben, mehr Risiken einzugehen.“
„Ich glaube, wir werden ein Rennen mit zahlreichen Unwägbarkeiten erleben. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Teilnehmer ihr Geld auf Safety Car-Phasen setzen oder gar auf rote Flaggen, also auf Rennabbruch. Ich glaube, es wir einige Piloten geben, die da alles auf eine Karte setzen.“
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