Oscar Piastri hat sich einen Kindheitstraum erfüllt und beim Heimrennen seine ersten WM-Punkte eingefahren.
Piastri querte die Linie auf P8 „in dem wohl verrücktesten Rennen, das ich je erlebt habe. Ganz ehrlich, ich war heute an sich nicht schnell genug, um in die Top-Ten zu kommen.“
Der Rookie gesteht ein, dass „wir es schaffen konnten, weil wir uns aus dem meisten Ärger raushielten und am Ende auch etwas Glück hatten.“
Danach fragt aber später keiner mehr, wenn in den Geschichtsbüchern festgehalten ist, dass Piastri es wie seine Landsleute Mark Webber und Daniel Ricciardo geschafft hat, beim Debüt in Melbourne zu punkten.
„Ich kann gar nicht sagen, wie happy ich bin, dass ich meine ersten Punkte ausgerechnet hier einfahren konnte. Nachdem ich Yuki (Tsunoda) endlich überholt hatte, konnte ich etwas mehr Tempo machen. Aber letztlich wurden wir durch den Rennverlauf auf diese Ränge geschwemmt.“, so der gebürtige Melbourner.
„Wir hatten einen schwierigen Saisonstart, und nun mit beiden Autos in die Punkte zu fahren, ist ein ermutigendes Zeichen für das ganze Team.“
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