Das Haas F1 Team fordert eine einheitliche Linie in Bezug auf die Entscheidungen der Stewards im Renngeschehen. Der F1 Rennleiter Charlie Whiting lehnt aber diesbezüglich jegliche Vorschläge ab, und will weiterhin am alten Schema festhalten.
Charlie gibt nicht nach
Die Stewards der F1 treffen viele Entscheidungen während eines Rennens, diese sind jedoch meist für den Zuseher unverständlich. Oft wird davon geredet, dass es in der Bestrafung keine einheitliche Linie gibt, und das wiederrum verärgert die Fans zusehends. Aber nicht nur Fans sind oft aufgebracht, sondern auch die Teams hadern mit den Entscheidungen der Stewards. Günther Steiner, der Haas F1 Teamchef, ist einer davon und macht nun den Vorschlag laut ein fixes Team an Stewards zu engagieren. Derzeit ändert sich die Zusammensetzung besagter Stewards bei jedem Rennen und dies führt oft zu Verwirrung und gegensätzlichen Entscheidungen. „Jedes Mal fallen die Entscheidungen anders aus und manchmal schadet es den kleinen Teams mehr. Der Ausweg ist, meiner Meinung nach, ein fixes Stewardteam, die genau wissen was Sache ist.“, erzählt Steiner im Interview mit Speed Week. Des Weiteren betont er, dass er bereits mit Charlie Whiting darüber gesprochen habe, dieser aber der Meinung ist, dass keine Änderungen nötig sind. Obwohl es bereits Mehrere geäußert haben, ein solches Team gutzuheißen, bleibt Whiting weiterhin bei seiner Meinung: „Wir diskutieren das andauernd. Aber wir glauben, dass ein Team aus vier permanenten Stewards über das ganze Jahr nur zu mehr neuen Fragen führen würde. Ich will nicht ins Detail gehen, aber derzeit betrachten wir unsere Richtung als die vernünftigere.“
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