Sergio Perez zeigt sich besorgt darüber, ob sein Team den 4. Platz in der Konstrukteurswertung halten kann, angesichts der beiden sichtlich aufstrebenden Teams McLaren und Renault.
Der Mexikaner erlebte den ersten F1-Wintertest als eher frustrierend, sein Debüt im neuen VJM11 ist durch den Schneefall quasi ausgefallen, bei seinem zweiten Einsatz am letzten Testtag konnte er lediglich 65 Runden drehen und liegt somit am zweitletzter Stelle aller Fahrer, was die Rundenanzahl betrifft.
Mit Prognosen für die neue Saison ist Perez eher vorsichtig und meint, das hervorragende Ergebnis des Vorjahres zu halten wird ein schwieriges Unterfangen. „Ich denke dieses Jahr wird McLaren ein Team sein, auf das man unbedingt achten muss, ebenso Renault, die sich stark verbessert haben. Es wird ein harter Kampf im Mittelfeld werden, und hoffentlich können wir den drei stärksten Teams noch viel näher kommen“, sagt der 28-jährige.
Trotz seines eher schlecht verlaufenen Test-Debüts ist Perez motiviert und freut sich, dass der Rennzirkus bald wieder startet: „Nach drei Monaten abseits der Strecke ist es immer wieder ein besonderer Moment, wenn man die Kraft eines Formel 1-Autos wieder zu spüren bekommt. Es bringt dich wirklich zum Lächeln.“
„Es ist nur schade, dass das Wetter in der ersten Woche nicht mitgespielt hat. Das hat unsere Kilometeranzahl stark eingeschränkt und die Dinge ein bisschen schwieriger gemacht. Ich denke, nächste Woche werde ich einen besseren Eindruck davon bekommen, was uns erwarten wird, wenn wir in Melbourne ankommen“, fasst Perez zusammen.
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