Trotz des großen Chaos bei Force India, erwartet Perez, dass sie in Spa an den Start gehen werden. Für Perez sei es „Business as usual“ und macht sich darüber nicht viel Gedanken.
Die Übernahme durch das Konsortium unter der Leitung von Lawrence Stroll hat länger gedauert, als ursprünglich angenommen, da rechtliche Probleme den Prozess erheblich verlangsamt haben. Indessen hat Stroll alle physischen Vermögenswerte des Teams gekauft, dies lässt Force India noch immer in der Verwaltung, jedoch ohne Autos, ohne Fabrik und ohne Ausrüstung, mit der man ein Rennen fahren könnte. Ein neuer Namenseintrag und ein neuer Teameintrag sind immer noch in Arbeit. Sollte der Antrag durchgehen, so könnte es sein, dass das Team alle bisherigen WM-Punkte der Saison verlieren könnte.Ein Start am Wochenende war fraglich, glücklicherweise bekam man eine Sondergenehmigung. Perez gab sich auch zuvor schon gelassen. „Soweit es mich betrifft, nein. Es ist alle so wie immer.“, erklärt er den Reportern im Fahrerlager.
Perez voller Zuversicht
Obwohl die Situation derzeit ziemlich angespannt ist und es keine offizielle Bestätigung gibt, gibt sich der Pilot Sergio Perez entspannt. „Ich denke, das Team ist ziemlich optimistisch, ziemlich glücklich, wir können eine Freigabe für die zukünftigen Upgrades sehen, wir sehen eine andere Struktur und finanziell hat das Team eine viel stabilere Zukunft für die kommenden Jahre.“
Perez berichtet auch von dem Enthusiasmus, den er während eines Besuches der Fabrik erlebte. Er fügt auch hinzu, dass seine Vertragsverlängerung im Prinzip schon durch sei und er wartet nur noch auf die offizielle Ankündigung. „Eigentlich ist alles schon fertig, es ist nur eine Frage des richtigen Zeitpunktes.“, meint er.
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