Sergio Perez hat die Rennverantwortlichen beim Australien GP scharf kritisiert, denn der Mexikaner hielt die Schlussphase des Rennens „aufgrund der tiefstehenden Sonne für sehr gefährlich.“
Durch zahlreiche Verzögerungen bei der roten Flagge fand der vorletzte Restart viel später statt als erwartet, was laut Perez zu der Kette von Zwischenfällen in der ersten Runde beigetragen hat.
„Ich konnte Pierre im letzten Moment ausweichen. Und dann gab es in Kurve 1 keine wirkliche Sicht.“, so der Oracle Red Bull Racing Star.
Perez rumpelte in Turn 1 über Gras und Kies, schlängelte sich an Pierre Gasly vorbei, der seinerseits durch einen Kontakt zwischen Carlos Sainz und Fernando Alonso rausgedrängt wurde.
„Es war wirklich gefährlich. Erstens fuhr das Safety Car so langsam, dass das Aufwärmen der Reifen schwer war. Zweitens konnten wir nichts sehen, weil die Sonne massiv blendete.“
„Die letzten 30 Runden waren wir wirklich nur Passagier, wir hatten keine Sicht. Wir können bei diesen Bedingungen keine Rennen fahren. Eines Tages wird es hier böse krachen!
Marko: „Verstappen denkt mehr an Nordschleife als Formel 1“
Helmut Marko erklärt, dass Max Verstappen mehr an die Nordschleife denkt als an die Königsklasse.
Alonso sieht Parallelen zu McLaren in der Saison 2023
Fernando Alonso ist optimistisch, dass sein Aston Martin Aramco Formula One Team eine ähnliche Aufholjagd wie McLaren 2023 starten kann.