Papa Perez sieht Sohn als künftigen Weltmeister

Für Sergio Perez könnte sein Heim-Grand Prix in Mexiko gleichzeitig der Letzte seiner Karriere sein.

Obwohl der 34-Jährige erst im Juni einen neuen Vertrag unterzeichnet hatte, könnte Red Bull einen Ersatz ins Cockpit neben Max Verstappen sitzen. Perez war vor dem Grand Prix in Spa mehr als 100 Punkte hinter seinem Teamkollegen, hat also gegen seinen Vertrag verstoßen und könnte somit von Red Bull ersetzt werden.

Der Mexikaner konnte in den letzten dreizehn Rennen nur bei einem unter den besten Sechs landen. Sein letztes Podium fuhr er in China ein, wobei sein Teamkollege geradewegs auf den Fahrertitel zufährt.

Vater Antonio Perez Garibay denkt jedoch, dass die Welt noch nicht alles von seinem Sohn gesehen hat.

„Das Beste von Checo Perez kommt noch. Ich bin sicher, dass Checo zu gegebener Zeit die Waffen und Werkzeuge haben wird, um um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Ich bin sehr aufgeregt und kann sagen, dass Checo Weltmeister wird.“

Sollte er dennoch sein Cockpit verlieren, wäre auch ein Platz bei einem anderen Team unwahrscheinlich. Sauber hätte zwar Interesse am Mexikaner, doch liegt das Team zurzeit auf dem abgeschlagenen letzten Platz.

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