Alpine F1 Team Chef Oliver Oakes erwartet, dass die Saison für sein Team so weiter geht wie sie bisher gelaufen ist – als Achterbahn.
„Ich glaube wirklich, dass es dieses Jahr Rennen geben wird, bei denen unser Gesamtpaket gut passt, und andere, die schwieriger werden. Damit müssen wir umgehen,“ so der Brite in einer Medienrunde, darunter auch Formelaustria.at
Für Oakes ist klar, „dass das Auto gut performt. Aber uns fehlt noch die Konstanz. In China hatten wir Schwächen bei der Aerodynamik und bei der Motorleistung, in Japan waren wir dann wieder in einer deutlich besseren Form.“
Der jüngste Teamchef der Formel 1 bleibt aber gelassen: „Wir haben bisher nur vier Rennen mit dem neuen Auto bestritten. Da lernt man jedes Wochenende dazu, nicht nur beim Set-up, sondern auch, wie man mit bestimmten Wochenenden umgeht – zum Beispiel, wenn ein Sprint-Wochenende dazukommt.“
„Alles zum Funktionieren zu bringen ist einfach schwierig, und ich denke, aktuell ist da niemand ein wirklicher Experte – vielleicht mit Ausnahme von McLaren,“ so Oakes weiter.
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