Präsident Emmanuel Macron wünscht sich die Rückkehr der Formel 1 nach Frankreich.
Ein Straßenrennen in Nizza scheint ein möglicher Kandidat zu sein.
Laut der Zeitung Nice-Matin hat Macron Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi und FFSA-Präsident Nicolas Deschaux die Verantwortung übertragen, sich mit der F1 und Liberty Media über einen Grand Prix zu besprechen.
Estrosi und Deschaux waren maßgeblich daran beteiligt, die Formel 1 nach Paul Ricard zurück zu bringen. Eine Machbarkeitsstudie für ein neuerliches Comeback läuft bereits, ohne sich auf einen bestimmten Austragungsort festzulegen.
„Es geht um die Attraktivität unseres Landes, den Einfluss unserer Automobilindustrie und um Innovationen, um die Dekarbonisierung dieses Sektors zu unterstützen.“ ließ Macron wissen.
Estrosis Verbindungen mit Nizza machen die Cote d’Azur Metropole zu einem offensichtlichen Kandidaten, und es bleibt abzuwarten, welche anderen Städte ernsthaft in Betracht gezogen werden.
Formelaustria Race Academy Gala wird zum Motorsport-Highlight des Jahres
Die zweite Jahresgala von Österreichs einzigem Nachwuchsfahrerprogramm war Bühne für internationale F1 Stars, aber auch ein Stelldichein der heimischen Motorsport-Szene
Mercedes-Kunden bekommen letzte Ausbaustufe
Die Mercedes-Kundenteams Atlassian Williams F1 Team, McLaren und Alpine F1 Team erhalten für den Saisonstart beim F1 Australian Grand Prix die neueste Ausbaustufe des Motors.