Adrian Newey kann sich vorstellen, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in der Saison 2026 wieder einen ähnlichen Entwicklungssprung macht wie seinerzeit 2014.
Als 2014 das neue Motorenreglement in der F1 eingeführt wurde, waren die Silberpfeile technisch derart überlegen, dass sie die folgenden Jahre dominierten und erst in der Saison 2017 erstmals wieder ernsthaft gefordert wurden.
Stardesigner Newey denkt nun, dass sich dieses Szenario mit den gravierenden Regeländerungen 2026 wiederholen könnte, wie er im Gespräch mit auto motor und sport zu Protokoll gab.
„Es gibt eine große Chance, dass sich dadurch wieder ein Team aufgrund des Motors in so eine Überlegenheit positionieren kann. Mercedes hat damit bereits Erfahrung.“
„Ich kann mich an kein anderes Mal in der Formel 1 erinnern, bei dem sowohl das Chassis- als auch das Motorenreglement gleichzeitig geändert wurden, und bei dem in diesem Fall das Chassis-Reglement so geschrieben wurde, dass es das Power-Unit-Reglement kompensieren sollte,“ so der Aston Martin Aramco Formula One Team Neuzugang weiter.
„Das ist also eine zusätzliche Dimension. Daher wird zumindest am Anfang ein Motorenhersteller die Formel 1 dominieren. Den Vorsprung kann man hier besonders nützen, wenn man beim Verbrennungsmotor einen besseren Job macht.“
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