Wie von Formelaustria.at berichtet, hat die FIA durch Renndirektor Niels Wittich verboten, dass die Mechaniker bei der Zieldurchfahrt des Siegers zum Jubeln auf den Zaun klettern.
Die meisten Teamchefs konnten die Neuigkeiten gar nicht glauben, waren geschockt, dass es sogar Geldstrafen oder Punkteabzüge geben soll.
„Ich wurde davon komplett überrascht. Natürlich nehmen wir das Thema Sicherheit sehr ernst. Aber es gehört sicher zu den schönsten Momenten eines GP-Wochenendes, wenn der siegreiche Fahrer von seiner jubelnden Mannschaft in Empfang genommen wird.“, sagte etwa Oracle Red Bull Racing Teamchef Christian Horner.
„Ich habe in der Formel 1 mit Red Bull Racing 94 Grands Prix gewinnen dürfen, und kein einziges Mal ist bei einer solchen Feier etwas passiert. Aber Regel ist Regel.“
Auch McLaren CEO Zak Brown traute seinen Ohren nicht: „In all meinen Jahren Motorsport habe ich noch nie gehört, dass sich jemand bei einer solchen Feier verletzt hat. Aber natürlich werden wir uns dem Reglement beugen.“
Amüsant fand Aston Martin Aramco Cognizant Teamchef Mike Krack das Inkrafttreten der Regel „ausgerechnet an diesem Wochenende hier in Melbourne. Denn wir haben hier gar keinen Zaun, sondern eine Glaswand.“
Pichler mit gutem Debüt in Formula Predator
Lena Pichler feierte ein gelungenes Formel-Debüt in der italienischen Nachwuchsserie.
Wolff bestätigt großes Mercedes-Upgrade für Montreal
Toto Wolff hat bestätigt, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in Kanada sein erstes Upgrade-Paket der Saison vorstellen wird.