Sebastian Vettel hat sich bei seiner Laudatio für die „Mannschaft des Jahres“ bei der deutschen Sportlerwahl, Eintracht Frankfurt, ordentlich verhaspelt.
Der vierfache Formel 1 Champion verlor während seiner frei vorgetragenen Rede immer wieder den Faden und las den Text schließlich vom Handy ab.
Allerdings nahm der 35-Jährige seine vielen Aussetzer mit Humor: „Jetzt hänge ich schon wieder. Das gibt es doch gar nicht. Aber man kann das ja herausschneiden. Normalerweise bin ich nicht so nervös, aber das ist ein besonderer Moment.“
Eintracht Präsident Klaus Fischer, der den Preis entgegennahm, reagierte respektvoll: „Die ganze Laudatio hat sich an Eintracht-Liedern orientiert. Das heißt, er hat sich eine Mühe gemacht und ist nicht nur hierhergekommen, um ein Bier zu trinken und etwas zu sagen. Das ist ganz, ganz großes Kino.“
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