Das Topmanagement von Oracle Red Bull Racing hat sich unmittelbar nach dem für sie enttäuschenden Grand Prix von Bahrain zu einer erneuten Krisensitzung getroffen.
„Das war ein sehr schwieriger Tag für Red Bull. Wir müssen so schnell wie möglich die Leistung des Autos wieder in den Griff bekommen, und auch Standards wie ein Boxenstopp müssen funktionieren. Das Auto ist nicht das schnellste, und dann funktionieren die Boxenstopps nicht. Das ist nicht akzeptabel,“ schmetterte Helmut Marko nach dem Rennen zu einer Medienrunde, darunter Formelaustria.at
„Die Lage ist sehr besorgniserregend. Wir wissen, dass wir nicht konkurrenzfähig sind, und in den kommenden Rennen werden Teile kommen, die hoffentlich Verbesserungen bringen. Wir haben viele Probleme. Das Hauptproblem sind die Balance und der Grip,“ so der Österreicher weiter.
Marko traf sich im Anschluss mit Teamchef Christian Horner, Chef Aerodynamiker Pierre Wache und Chefingenieur Paul Monagahan.
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