Alfa Romeo-Teamchef Fred Vasseur sagt, dass das Schweizer Team „Gründe und Beweise“ dafür hat, dass die Strafen für Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi nicht gerechtfertigt seien und im Berufungsverfahren aufgehoben werden sollten.
Räikkönen und Giovinazzi belegten in Hockenheim die Plätze sieben und acht, erhielten jedoch nachträglich je eine 30-Sekunden-Strafe und landeten somit auf den Rängen 12 und 13. Die FIA war der Ansicht, dass die Kupplungen der beiden Autos so funktionierten, dass die Fahrer beim nassen, stehenden Start möglicherweise einen Vorteil hatten, was die Traktionskontrolle betrifft. Nach dem Urteil gab Alfa bekannt, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.
„Es ist äußerst enttäuschend, dass beide Autos in einem so aufregenden Rennen bestraft und aus den Punkten verdrängt werden“, sagte Vasseur in einem Teamstatement. „Die Situation entstand während der Runden, die wir zu Beginn hinter dem Safety Car drehten. Wir hatten eine Funktionsstörung der Kupplung, die wir nicht kontrollieren konnten und wir werden das Problem weiter untersuchen. Wir respektieren den Prozess der FIA und die Arbeit der Stewards, werden jedoch gegen diese Entscheidung Einspruch einlegen, da wir der Ansicht sind, dass wir die Gründe und Beweise dafür haben, dass sie aufgehoben wird. In dieser Hinsicht werden wir uns bald mit der FIA in Verbindung setzen.“
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