Die massive Verbesserung von Alfa Romeo Sauber während der bisherigen Saison kann man nicht leugnen – Teamchef Frederic Vasseur weiß aber auch, dass durch den Fortschritt Erwartungen und Druck nicht lange auf sich warten lassen.
Für das Sauber-Team stand alles in den Sternen, als vor einem Jahr die personelle und finanzielle Restrukturierung eingeleitet wurde, mit Vasseur an der Spitze. Nach einem mühsamen Start in Melbourne ist die Mannschaft nun ein solider Mittelfeldanwärter, der in zwölf Rennen 150 Prozent mehr Punkte angesammelt hat, als in den letzten beiden Jahren zusammen.
Vasseur: „großer Schritt für uns“
Leclerc fügt hinzu: „Ich denke, wir haben den Fortschritt größer aussehen lassen, als er war, obwohl er natürlich riesig ist. Ich denke, dass ich in den ersten Rennen einfach nicht gut gefahren bin, also hat die Leistung natürlich schlechter ausgesehen, als sie hätte sein können, wegen mir. Wir schafften es mittlerweile sehr nah an Q3, an den letzten paar Wochenenden, was ein sehr gutes Zeichen ist und dem ganzen Team sehr viel Motivation gibt.“
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