Beim Brasilien-GP gerieten Max Verstappen und Esteban Ocon aneinander. Die FIA verdonnerte den jungen Red Bull-Piloten zu zwei Tagen gemeinnütziger Arbeit.
Die FIA bestrafte den Red Bull-Piloten Max Verstappen zu zwei Tagen gemeinnütziger Arbeit, da er nach dem Brasilien-GP mit Esteban Ocon aneinandergeraten ist. Allerdings macht Verstappen klar, dass er bei der Arbeit nicht „wie ein Idiot dastehen“ wird. „Das Urteil ist doch ohnehin schon sehr hart. Da muss sich etwas Passendes finden lassen.“, meint Max zu der FIA-Entscheidung.
Bis jetzt ist allerdings noch nicht klar, wie die Strafe von Verstappen genau aussehen wird. In Kürze soll jedoch entschieden werden, wie der junge Pilot seine Strafe verbringen wird. „Ob ich einverstanden bin oder nicht, spielt wohl keine Rolle, oder? Was kann ich schon unternehmen? Wir werden eine Lösung finden.“, meint er gehässig.
Wahrscheinlich ist, dass Verstappen sich in einem FIA-Programm engagieren, oder mit jungen Rennfahrern arbeiten muss. So könnte auch die FIA einen Nutzen ziehen und sicherstellen, dass Verstappen seine Strafe auch tatsächlich antritt.
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