Max Verstappen steht noch eine weitere Strafversetzung wegen seines Motors bevor, befürchtet der ehemalige F1-Pilot Christijan Albers.
Verstappen hat bereits sechs Runden vor Saisonende seinen fünften Motor in Verwendung. In der Formel 1 sind vier Verbrennungsmotoren erlaubt, für jeden Zusätzlichen gibt es Strafversetzungen. Albers glaubt nicht, dass der Niederländer die letzten Runden der Saison ohne weiteren Motor übersteht, was eine Rückstufung in der Startaufstellung um fünf Plätze bedeuten würde. Albers findet, Brasilien wäre das perfekte Rennen, um die Strafe zu kassieren.
„In Brasilien könnte man es schaffen, da ist es besser mit der langen Gerade und das ist besser mit dem DRS. Zwar gibt es das in Austin auch, aber das wird eine knappe Entscheidung.“, meint Albers.
Immerhin müsste Verstappen immer noch eine Fahrerwertung gegen Konkurrent Lando Norris verteidigen.
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