Das Motorenregelwerk für 2026 ist durch, wie die FIA in einer Aussendung bestätigt hat
Der Automobil-Weltverband FIA hat heute Dienstag das Reglement für die Formel-1-Motoren ab der Saison 2026 bestätigt. Dies bildet die Basis für einen Einstieg von Interessenten wie Porsche und Audi.
Der Motorsport-Weltrat hat den Entwurf, der die technischen und wirtschaftlichen Rahmendaten für die neuen Hybrid-Antriebe festschreibt, genehmigt, wie die FIA mitteilte.
Dadurch dürfte die Kooperation von Porsche mit Oracle Red Bull Racing fix sein, während Konzernschwester Audi überlegt, vielleicht sogar ein eigenes Team einzusetzen.
Beide VW-Marken hatten ihr grundsätzliches Interesse an einem Einstieg ab 2026 längst bekundet, die offizielle Verkündung hing aber von der finalen Einigung über das Reglement ab.
Die Motoren sollen ab 2026 günstiger, nachhaltiger, und relevanter für die Serienproduktion werden. Der Elektromotor wird erstmals dieselbe Kraft wie der Verbrenner leisten und mit 100% Ökö-Kraftstoff betrieben werden.
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Apple TV hat angekündigt, dass Formel-1-Fans in den USA dieses Jahr fünf Grand Prix in IMAX-Kinos erleben können. Außerdem plant man eine Fortsetzung des F1 Films.
ADUO Regelung wird vorgezogen und sollte besonders Ferrari helfen
Die FIA-Regelung für „Zusätzliche Entwicklungs- und Aktualisierungsmöglichkeiten“ (ADUO) zielt darauf ab, Chancengleichheit herzustellen, wenn ein Motorenhersteller einen deutlichen Vorteil erlangt.