Motor von Alonso OK für Malaysia

Honda gibt nun bekannt, dass der Motor von Fernando Alonso beim GP von Singapur keine Schäden davongetragen hat.

Fernando Alonso, der im letzten Rennen einen sensationellen Start hingelegt hat, wurde dann Opfer des Startunfalls in den Sebastian Vettel, Kimi Räikkönen und Max Verstappen verwickelt waren. Nach dem Unfall befürchtete man, dass der Honda-Motor des Spaniers bei dem Unfall beschädigt worden sein könnte. Glücklicherweise konnte Honda keine Schäden an der Power Unit feststellen und somit gibt es grünes Licht für Alonsos Motor. „Wir waren besorgt, dass der Motor irreparabel beschädigt worden ist, aber nach einem gründlichen Check in der Sakura Fabrik können wir glücklicherweise bestätigen, dass der Motor wiederverwendet werden kann.“, freut sich der Honda Chef Yusuke Hasegawa bekannt geben zu können.

Alonsos große Enttäuschung

Der Spanier, der im letzten Rennen gute Chancen hatte ein paar Punkte für McLaren zu holen, ist ziemlich frustriert, dass seine Chancen gleich in der ersten Kurve zunichtegemacht worden sind. Einer hatte allerdings die Möglichkeit alles aus seinem Auto herauszuholen, nämlich Teamkollege Stoffel Vandoorne, der sein bestes Karriereergebnis und weitere sechs Punkte für das Team holen konnte. „Nach Singapur kann ich es nicht erwarten wieder im Auto zu sitzen und hoffentlich schaffe ich es weiter als die erste Kurve in Singapur! Natürlich war die Situation sehr enttäuschend und es ist schwierig seine Frustration zu verbergen, wenn man Opfer eines anderen Unfalls ist. Ich hatte den Eindruck, dass wir das Potential hatten wirklich wettbewerbsfähig zu sein – eine unseren wenigen Möglichkeiten dieses Jahr – und es ist schade, dass wir die Punkte nicht holen konnten, aber diese Dinge passieren einfach.“, sagt ein frustrierter Alonso. Sechs Rennen verbleiben allerdings noch in der Saison und Malaysia ist der nächste Halt. Dort haben die Fahrer vor allem mit dem Klima zu kämpfen und der Spanier meint auch, dass die Strecke McLaren keinen Vorteil bringen wird: „Die Bedingungen in Malaysia werden ähnlich sein wie in Singapur – heiß, feucht und sehr herausfordernd für die Fahrer und das Auto. Die Konfigurationen werden nicht zu unseren Gunsten sein, aber wir werden selbstverständlich weiterkämpfen. Es sind noch sechs Rennen über und wir verwenden all unsere Energie, dass wir jedes Rennen, in der bestmöglich Position beenden können.“

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