Monza-Platzierung für Alonso ärgerlich

Fernando Alonso ging in Monza punktelos aus, musste sich mit Rang 11 hinter Kevin Magnussen zufriedengeben. Glücklich ist der Spanier darüber nicht.

„Es ist schmerzhaft, so knapp an den Punkten vorbeizugehen. Auch wenn es besser gelaufen ist als erwartet. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich das Tempo von Albon halten kann. Die meiste Zeit über lag ich auf dem neunten Platz, aber wir mussten den Plan eines Einstopp-Rennens abschreiben, weil bei uns der Reifenverschleiß zu hoch war.“, erklärt Alonso.

„Ich habe alles versucht, und zum Schluss fehlte mir auf Alex und Kevin weniger als eine Sekunde. Ich ärgere mich, denn ich finde, das Team hat heute in Sachen Strategie alles richtig gemacht, und es hätte Punkte verdient. Das Auto ist derzeit eben, wie es ist, wir müssen nachlegen.“, so der Asturier. „Ich habe vor dem Grand Prix schon vermutet, dass es zu einem Einstopper wohl nicht reichen würde. Unser Auto verschleißt Reifen stark, und weil wir zu wenig Abtrieb haben, müssen wir uns erheblich auf den mechanischen Grip von den Reifen verlassen. Das stresst die Walzen mehr als uns lieb ist, und das ist unser größtes Problem in den Rennen.“

Dennoch versuchen „Lance und ich, das Beste aus unserer Lage zu machen. Ich weiß, die Menschen werden Alonso in Monza 2024 schnell vergessen, aber mehr war nun mal nicht drin. Das Fahrverhalten an sich war in Ordnung, ich habe alles aus dem Wagen geholt, aber wenn du am Ende nur Elfter bist, dass ist das enttäuschend.“

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