Juan Pablo Montoya vermutet, dass Adrian Newey das wahre Potenzial des neuen Aston Martin bis zum Großen Preis von Australien zurückhalten könnte.
„Abgesehen vom Aston sehen alle Autos gleich aus. Das bedeutet entweder, dass es noch niemand herausgefunden hat, oder dass alle ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen, weil sie bereits eine Lösung gefunden haben,“ so der Kolumbianer zu südamerikanischen Medien.
„Die Aerodynamikpakete werden sich bis Melbourne noch stark verändern, und ich kenne Adrian Newey. Er wird in Melbourne warten, um das Paket zu testen. Adrian wird bei den Tests nichts ausprobieren.“
Laut Montoya ist „Newey ein Pessimist! Daher ist es wirklich schwer einzuschätzen. Ich habe mit Adrian zusammengearbeitet. Er wird Dir zwar sagen, dass alles in Ordnung ist, aber er selbst ist nie zufrieden.“
„Als er vor ein paar Jahren den Red Bull baute, der jedes Rennen gewann, glaubte er nicht, dass sie ein so großartiges Auto hatten. Und er gewann 90 Prozent der Rennen. Genau das ist eine seiner größten Stärken: Adrian gibt sich nie mit dem Erreichten zufrieden.“
Bedenken äußerte Montoya allerdings hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Honda-Motors im AMR26.
„Ich denke, es gibt eine wichtigere Frage: Wie sieht es mit der Zuverlässigkeit aus, wenn Honda als Ein-Wagen-Team agiert? Honda hat nur ein Auto, Audi auch.“
„Audi legte in drei Tagen 600 Kilometer zurück, Mercedes 5.000 und Ferrari 4.800. Solange Aston die Motorleistung nicht drosseln muss, wird es keine Probleme geben.“
„Die beiden größten Fragezeichen betreffen für mich weniger die Leistung, sondern vielmehr die Zuverlässigkeit.“
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