Helmut Marko, ehemaliger Red-Bull-Berater, äußerte seine Bedenken hinsichtlich der Richtung, die die Formel 1 mit dem neuen Reglement für 2026 einschlägt.
„Wir wissen nicht, was uns erwartet. Videospiele am Steuer sind vielleicht nicht gut fürs Image, aber bleiben wir optimistisch,“ so der Österreicher.
Der ehemalige Red Bull Motorsportberater kritisierte die zunehmende Abhängigkeit von Technologie gegenüber fahrerischem Können und betonte die wachsende Bedeutung von Software-Spezialisten im Motorsport..
„Eigentlich sollte der Fahrer im Mittelpunkt stehen. Doch die Formel 1 entwickelt sich in eine andere Richtung.“
Für Marko „sind mittlerweile die Software-Spezialisten wichtiger als die Fahrer! Sie müssen fast bei jedem Rennen ein neues Programm schreiben.“
„Und danach müssen die Piloten jedes Mal wieder in die Schule…“
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