Mit Lokalmatador zum Heimsieg

cf8a19353c07bf15869c6b7ae3774e25Alex Wurz wird sich sein Toyota-Cockpit in Fuji mit Kazuki Nakajima teilen und hofft auf den Sieg

Nicolas Lapierre muss beim Langstrecken-WM Rennen in Fuji passen und wird von Lokalmatador Kazuki Nakajima ersetzt. Der Japaner war an selber Stelle im Vorjahr zusammen mit Wurz siegreich und die beiden werden – gemeinsam mit Stephane Sarrazin – versuchen den Erfolg zu wiederholen.

„Fuji ist unser Heimrennen und wir mögen die Strecke. Sie sollte unserem Wagen besonders liegen. Dazu bringen wir unsere Geheimwafffe Kazuki Nakajima an den Start!“ ist der Österreicher zuversichtlich. Fuji ist für die Japaner der wichtigste Event des Jahres, liegt die Strecke doch nur 20 Kilometer vom Higashrifuji Technical-Centre entfernt.

Toyota gewann heuer die ersten beiden der insgesamt acht WM-Läufe und auch in den restlichen Rennen war der 1.000 PS starke, allradangetriebene TS040 Hybrid immer ein Siegesanwärter.

„Ich liebe Japan und die japanische Kultur, und freue mich daher schon sehr auf diese Reise. Aber ich bin 100 Prozent auf Racing fokussiert und wir wissen, dass wir uns richtig ranhalten müssen, wollen wir Austin vergessen machen.”

In Austin wurde dem führenden Schwester-Wagen von Wurz in chaotischen Verhältnissen bei einem einsetzenden Wolkenbruch durch fragwürdige Entscheidungen der Rennkommissare die sichere Führung entrissen. Am Ende blieben nur die Plätze drei für sie und gar nur Position sechs für Wurz und Co.

„Wir reisen in diesem Jahr nicht nur mit der Zielsetzung an, unsere Siegesserie hier fortzusetzen, wir wollen den Fans auch eine richtig gute Show liefern.“

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