Mit Alpine muss weiterhin gerechnet werden

Fernando Alonso wird für den Singapur GP keinen neuen Motor benötigen.

Daher bleibt dem Spanier eine Strafversetzung am Grid erspart.

Nach zehn Top 10 Platzierungen hintereinander schied Alonso in Monza nach 31 Runden wegen Motorüberhitzung durch Wasserverlust aus.

Laut Alpine F1 Team Sportdirktor Alan Permane „funktioniert der Motor von Fernandos Wagen. Aus heutiger Sicht wird er kein zusätzliches Aggregat mehr brauchen.“

„Ich will aber nicht ausschließen, dass wir an den letzten sechs Rennwochenenden noch einen neuen Motor Alonsos Auto einbauen. Aber geplant ist das nicht.“

Wenn man Permane glauben darf, sollte mit Alpine in den kommenden Rennen wieder zu rechnen sein.

„In Singapur werden wir einen neuen Unterboden an den Autos haben, wovon wir uns einen massiven Schritt nach vorne versprechen. Daher sollten wir dort und dann auch in Suzuka wirklich stark sein,“ kündigte Permane an.

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