Ralf Schumacher kann weiterhin nicht verstehen, wieso sein Neffe keinen Sitz in der Formel 1 2026 bekommt.
Während Mick Schumacher Anfang dieser Woche mit Rahal Letterman Lanigan Racing einen ersten NTT INDYCAR SERIES Test absolvierte, grübelt Onkel Ralf, wieso für den Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher kein Cockpit in der Königsklasse frei ist.
„Mick hat die Formel 3 und die Formel 2 gewonnen und auch in der Formel 1 seine Tauglichkeit bewiesen,“ so Ralf Schumacher.
Der TV Experte geht sogar einen Schritt weiter: „Wenn man halbwegs etwas versteht aus meiner Sicht, und wenn man sich mal auch den Werdegang der Fahrer anschaut, (…) bin ich der Meinung, Mick wäre auf jeden Fall besser als (Yuki) Tsunoda.“
Für den sechsfachen Grand Prix Sieger ist Mick „auch besser als (Liam) Lawson oder (Franco) Colapinto. Alle drei sind aus meiner Sicht schlechter als er, sogar deutlich schlechter. Da haben die Teamchefs einen Fehler gemacht, nicht auf ihn zurückzugreifen.“
Ralf Schumacher stellt auch klar, dass ich Mick nicht so lobe, weil er mein Neffe ist. Ich bin sein erster und schärfster Kritiker, wenn es angebracht ist.“
„Zum Beispiel kann ich nicht nachvollziehen, warum er nun die IndyCar-Serie anstrebt. Das leuchtet mir jetzt nicht ein, aber er wird sich mit seinem Management da Gedanken gemacht haben.“
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