„Mick wäre bei einem Team wie Red Bull gut aufgehoben gewesen.“, sagte Bernie Ecclestone der Deutsche Presse-Agentur.
Mick Schumacher schaffte nach dem Titelgewinn in der FIA Formula 2 in der Saison 2021 den Sprung in die Königsklasse. Allerdings war er beim MoneyGram Haas F1 Team in einer aussichtslosen Position, um sein volles Potenzial – trotz geringer Erfahrung – abzurufen.
Der Druck von Routinier Kevin Magnussen und die mangelnde Unterstützung von Teamchef Günther Steiner taten das Ihre dazu.
Dementsprechend hätte Ecclestone Mick „einen Platz im Red Bull Kader gewünscht. In deren Juniorprogramm, wo man Nachwuchsfahrern hilft, Erfolge einzufahren, wäre er gut aufgehoben gewesen. Das hat ihm Vieles verdorben.“
Der Ex-F1-Boss sieht es als Pech an, „dass sein Vater nicht an seiner Seite sein konnte, denn dann hätte sich das bestimmt anders entwickelt.“
„Wäre Michael mit ihm vor Ort gewesen wäre, hätte er ganz anders Einfluss auf ihn nehmen können.“
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