Mick Doohan hat das Alpine F1 Team für den Umgang mit der Karriere seines Sohnes Jack massiv kritisiert.
Jack Doohan verlor seinen Stammplatz bei den Franzosen schon nach wenigen Rennen der Formel-1-Saison 2025 und wurde von Flavio Briatore aufs Abstellgleis geschoben.
„Ich kann dazu eigentlich nichts sagen, aber ich halte es für unfair. Es war von Anfang an so. Sie haben einen Fahrer ausgetauscht, noch bevor die Saison überhaupt begonnen hatte. Und das war’s dann auch schon,“ so Mick Doohan.
Der fünffache Motorradweltmeister betonte Jacks Engagement für Alpine und hob hervor, dass sein Sohn der erste Akademiepilot war, der es ins F1 Team geschafft hatte.
„Mein Sohn hatte einen langfristigen Vertrag; er war Alpines erster Nachwuchsfahrer. Aus Gründen, die ich nicht nennen kann, war klar, dass ein anderer Weg eingeschlagen wurde.“
Trotz des Rückschlags blieb Doohan senior optimistisch hinsichtlich der Zukunft seines Sohnes.
„Jack ist ein starker junger Mann, und sein Plan ist … Er fährt jetzt in Barcelona [beim European Le Mans] mit einem Rennwagen. Er ist jetzt bei Haas F1 als Reservefahrer und hofft, sich einen Platz in einem Team zu sichern, das sich stärker an die Verträge hält.“
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