Mercedes-AMG Petronas Formula One Team Chefingenieur Andrew Shovlin sagt, dass der W13 keine Probleme mehr mit dem Bouncing hat.
Die Silberpfeile waren eines der ersten Opfer der neuen Regeln für 2022 und verloren ihren Status als schnellstes Team an Red Bull und Ferrari.
Lewis Hamilton und George Russell litten massiv unter dem „Wippen“ ihrer Dienstwagen und erlitten sogar kurzfristige körperliche Schädigungen. Das Team reagierte zunächst mit Setup-Änderungen, die sich aber auf die Rundenzeit und die Pace auswirkten.
In den letzten Rennen war jedoch eine deutliche Steigerung von Mercedes zu sehen und die Ergebnisse wurden immer besser, wobei Russells Pole auf dem Hungaroring ein erster Höhepunkt war.
„Keine der kurzfristigen Regeländerungen hat unser Auto in eine Rakete verwandelt. Es waren das Setup und das Verständnis für den W13. Wir hatten vor allem die Reifen endlich im richtigen Fenster, und andere nicht“, so Shovlin.
Der Chefingenieur bestätigt, dass „Bouncing überhaupt kein Thema mehr für uns ist“, und kündigt an: „Ganz im Gegenteil, wir haben noch einiges im Köcher, zwar nichts Spektakuläres, aber Dinge, die uns weiterbringen.“
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