Das Mercedes-AMG Petronas Formula One Team konnte im Japan Qualifying nicht mit dem Speed von Red Bull, Ferrari und sogar Alpine mitgehen. Den Grund dafür sehen Lewis Hamilton und George Russell vor allem im schlechten Topspeed im Trockenen
Im nassen FP2 ließen die Silberpfeile ihre Muskeln spielen, Russell führte das Feld vor Hamilton mit über acht Zehntel Vorsprung auf Max Verstappen auf P3 an.
Aber im trockenen Qualifying spürten beide Fahrer die Grenzen ihres W13, landeten „nur“ auf P6 (Hamilton) und P8 (Russell) fast eine Sekunde hinter Verstappens Polezeit.
„Das Auto hat sich wirklich gut angefühlt, ich war sehr zufrieden mit der Balance und mit dem Setup. Aber es war auf den Geraden einfach viel zu langsam“, sagte Hamilton. „Wir hatten dieses Problem schon das ganze Jahr über. Ich drücke das Pedal voll durch, aber wir können nicht schneller.“
Laut Hamilton kostet das „mindestens sechs Zehntel im Vergleich zu den anderen Jungs. Aber durch die Kurven, auf die ganze Runde, hat es immer noch viel Spass gemacht.“
Russell teilte die Meinung seines Teamkollegen: „Das Auto fühlte sich ehrlich gesagt in Ordnung an. Nicht perfekt, aber nicht so weit weg. Wir verlieren auf den Geraden im Vergleich zu unseren Konkurrenten einfach enorm viel Rundenzeit.“
„Suzuka ist die erste Strecke mit langen Geraden, die einen hohen Abtrieb fordert. Normalerweise, wenn man sich die Strecken mit den langen Geraden ansieht – Spa, Monza, sogar Silverstone – wo man wenig Abtrieb fährt, und die Strecken mit hohem Abtrieb – Monaco, Budapest, Zandvoort, Singapur – haben sie kurze Geraden. Bei der Geschwindigkeit auf der Geraden sieht man dieses Defizit dann nicht wirklich, aber hier wurde diese Schwäche wirklich offengelegt.“
Nun macht man im Hause Mercedes für das Rennen am Sonntag natürlich einen Regentanz!
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