Oracle Red Bull Racing hat die Schwierigkeiten in dieser Saison eingeräumt, die sich insbesondere beim Grand Prix von Spanien zeigten.
„Wir können nicht in jedem Rennen um einen Podiumsplatz kämpfen. Wir müssen sowohl beim Chassis als auch bei der Antriebseinheit aufholen,“ so Teamchef Laurent Mekies.
Um diese Probleme zu beheben, plant Red Bull in Österreich umfangreiche Updates mit Fokus auf Aerodynamik und Fahrzeuggewicht.
„Unser nächstes Paket kommt in Österreich und wird wichtig sein. Erst die Rennstrecke wird zeigen, ob sie allein ausreichen, um den Abstand zu den Referenzteams zu verringern.“
Mekies relativierte damit die Entscheidung der FIA, dass Red Bull Ford den aktuell stärksten Motor habe. „Wir haben von der FIA erste Informationen erhalten, die uns mehr als überrascht haben.“
Red Bull bemüht sich um eine Klarstellung der FIA-Methodik, konzentriert sich aber weiterhin darauf, den Leistungsabstand zu den führenden Teams zu verringern. Priorität hat die Aufholjagd, da sie aktuell vier bis fünf Zehntelsekunden hinter der Spitze liegen.
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