Die Formel 1 lässt sich diese Saison in zwei Klassen unterteilen. Wenn alles reibungslos läuft werden die Punkteränge von Red Bull, Ferrari, McLaren, Mercedes und Aston Martin besetzt. Aus den letzten fünf Teams konnten bisher nur Haas mit Nico Hülkenberg und die Racing Bulls durch Yuki Tsunoda punkten.
Durch den hervorragenden siebten Platz von Tsunoda in Australien kämpft sich das Schwesterteam von Red Bull Racing auf den 6. Platz der Konstrukteurswertung vor. Teamchef Laurent Mekies erklärt: „Wer im Mittelfeld die Nase vorn hat, ist Sechster, und im Moment sind wir das. Aber wir haben erst drei Rennwochenenden hinter uns und noch eine lange Saison vor uns.“
„Wir wissen, dass sich die Reihenfolge wieder verschieben wird, abhängig davon, wie Verbesserungen an den Autos einschlagen, wie gut Rennstrecke und Bedingungen zum einen oder anderen Wagen passen oder wie gut an einem GP-Wochenende gearbeitet wird.“, analysiert der Franzose weiter.
„Wer sich durchsetzen will, muss effizient entwickeln und sein Rennwochenende so perfekt wie möglich umsetzen. Das alles ist wunderbar für die Fans und eine Herausforderung für uns als Wettbewerber.“, stellt Mekies klar. „In Australien haben wir fast alles richtig gemacht und als Lohn diesen siebten Platz von Yuki eingefahren. Aber wir behalten die Füße hübsch auf dem Teppich. Nur wenn wir noch härter arbeiten, werden wir uns behaupten können, denn dieser Kampf im Mittelfeld wird brutal!“
Auch Racing-Bull-CEO Peter Bayer schließt sich der Meinung seines Teamchefs an. „Wenn die besten fünf Teams keine Fehler machen, dann ist es so gut wie unmöglich, einen Punkt zu holen. Aber du musst dich in eine Position bringen, um davon profitieren zu können, wenn einer der an sich schnelleren Konkurrenten schwächelt. So wie wir das in Melbourne erlebt haben.“, erklärt er.
„Das Team hat Tag und Nacht geschuftet, um den neuen Flügel fürs Australien-Wochenende fertig zu bekommen, und es war schön zu sehen, wie diese Arbeit belohnt wurde. Das war ein toller Motivationsschub, auch fürs kommende Wochenende in Suzuka.“, resümiert der Österreicher.
Für Yuki Tsunoda wäre es das erste Mal, dass er bei seinem Heim-GP in die Punkteränge fahren würde. Bisher konnte er nur einen dreizehnten und zwölften Platz einfahren.
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