Der englische Rennstall McLaren konnte nun schon seit ein paar Jahren auf der Rennstrecke nicht überzeugen, doch in der nächsten Saison soll alles anders werden. Die Ziele sind gesetzt und man strebt dabei zumindest einen Podiumsplatz an.
Lange Durstrecke
Nach drei langen und weniger erfolgreichen Jahren mit Honda will McLaren die Durstrecke beenden und nächste Saison einen Podiumsplatz erzielen. Die neuen Renault Motoren sind dabei ausschlaggebend für McLarens vorhaben. Mit der Trennung von Honda machten auch viele Gerüchte die Runde, dass der Grund für die Trennung von Honda Fernando Alonso sei, der mit den aufkommenden Motorproblemen immerzu frustrierter wurde. Doch McLaren Boss Zak Brown dementiert nun diese Gerüchte. „Er ist nie zu uns gekommen und hat gesagt, dass wir einen neuen Motor brauchen. Fernando wollte nur über unsere Pläne, wie wir mit unserem Motor vorankommen, bescheid wissen.“, erzählt Brown der Auto Motor und Sport. Ein weiterer Grund für die Trennung war auch das Budget von McLaren. Sie wollten nicht die weiteren Kosten für ein erfolgloses Jahr tragen, dennoch kommt ihnen die Vertragslösung mit Honda nicht billig. Dazu kommen noch die Kosten der neuen Renault Motoren und das saftige Gehalt von Fernando Alonso. Dennoch macht sich Zak Brown keine Gedanken darüber: „Wir haben sehr gute Aktionäre für die die Performance des Teams an erster Stelle steht. Und wir haben eine Menge Geld auf der Bank.“ So sehen sie mit Tatendrang und guter Hoffnung in die Zukunft und erhoffen sich kommende Saison ihre Ziele zu erreichen. „Es fühlt sich wie ein Neustart an. Wir haben jetzt alles um wettbewerbsfähig zu sein.“, freut sich Brown. Dennoch räumt er ein, dass andere Teams mit Renault Motoren schon einen leichten Vorsprung haben. „Die Jungs an der vordersten Front sind sehr schnell. Wir müssen in Bestform sein. Wir hoffen auch auf einen Podestplatz. Aber wenn wir das Podium zu unserem fixen Ziel erklären und wir vierter werden, würden wir sehr enttäuscht sein. Aber es wäre seit Jahren unser bestes Ergebnis. Werden wir in der Lage sein nächstes Jahr den Titel zu gewinnen? Es besteht ein Risiko die Messlatte zu hoch zu legen.“, gibt Brown zu bedenken.
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