McLarens Ambitionen mittelfristig in den WM-Kampf einzugreifen bleiben auch nach dem Abschied von Andreas Seidl aufrecht wie CEO Zak Brown bestätigt.
Laut Brown sei man weiterhin bestrebt irgendwann wieder um die Meisterschaft zu kämpfen, allerdings würde so ein Erfolg immer auf Teamwork basieren.
„Andrea ist nun unser neuer Teamchef und wir alle, unsere Fahrer, das Team, und ich sind sehr aufgeregt. Er hat offensichtlich einen reichen Erfahrungsschatz, nicht nur mit McLaren, sondern auch mit Ferrari. Wenn wir ein Team aufbauen, um wieder um die WM zu kämpfen, wird es eine Teamleistung sein, aber mit einer klaren Führung“, so der Amerikaner.
Der McLaren Boss beschreibt Stella als „eine sehr praktische Person, was für mich und die Aktionäre entscheidend war. Wir wollen jemanden an der Spitze des Teams haben, der sich auch die Hände schmutzig macht. Wir haben eine Mission, die wir erreichen wollen.“
Als besonderen Vorteil sieht der 51-Jährige, dass Stella „schon Teil des Teams war. Dadurch verlieren wir keine Anpassungszeit, anders wie wenn wir jemanden von außen geholt hätten. Uns allen war sehr schnell klar, dass wir Andrea an der Spitze haben wollten.“
Der Italiener kam 2015 zu McLaren und hat in Woking bislang als Rennleiter und auch als Performance Director gearbeitet.
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